Italien Reise im Herbst 2020

In den letzten Berner Herbstferien war ich alleine unterwegs, meine Frau und meine Kinder waren auf Verwandtschaftsbesuch in Moskau. Aufgrund der Corona Einreisebeschränkungen in Russland konnte ich nicht mit. So habe ich mich entschlossen vier Punkte in Italien anzusteuern.

  1. Station Roseto degli Abruzzi

Hier habe ich „leider“ nur eine Nacht auf dem Campingplatz EurCamping Abruzzo übernachtet. Der Campingplatz ist ideal für die Durchreise Richtung Süden, auch ein längerer Aufenthalt ist super. Leider habe ich hier keine Fotos gemacht. Ein kleiner Nachteil, der Strandabschnitt am Campingplatz ist nicht so schön. Man kann aber mit dem Velo an der Promenade entlang fahren und viele schöne Stellen finden.

Zwischenstation Bari

Am nächsten Tag ging es weiter nach Gallipoli, mit einem Zwischenhalt in Bari um die Stadt zu besichtigen. Es ist schwer in Bari einen Parkplatz zu finden, wenn man mit einem grossen Fahrzeug wie einem Campingbus ankommt. Hierfür habe ich einen Parkplatzservice ausserhalb ausfindig gemacht „Parking Santa Fara“. Der Vorteil ist, man kann sein Fahrzeug dort stehen lassen und man wird gegen eine Gebühr ins Zentrum gefahren und abgeholt. Das ist komplett stressfrei.

In Bari war ich leider nur ein paar Stunden, ich kann jedem diese Stadt empfehlen. Besonders schön ist die Basilika San Nicola mit den Gebeinen von Nikolaus von Myra

Am Nachmittag ging es weiter nach Gallipoli

2. Station Camping in La Masseria in Gallipoli

La Masseria ist ein toller Campingplatz, die Stellplätze sind unter Pinien gelegen. Hier gibt es alles was das Herz begehrt. Weitläufiger Pool, saubere Sanitäreinrichtungen, kleiner Supermarkt auf dem Gelände, grösserer Supermarkt in 500m Entfernung, Shuttlebus nach Gallipoli (5-10min Fahrzeit). Hier ein paar Bilder von Gallipoli und den Stränden von Rivabella und Santa Maria al Bagno

3. Station: Rom

Nach einer Woche Gallipoli bin ich wieder Richtung Norden gefahren. Das nächste Ziel war fünf Tage Rom zu besuchen, dies war auch das Highlight meiner Reise. Hierzu habe ich den Campingplatz Village Flamino angesteuert. Auch dieses Mal hatte ich Glück. Zwar sind die Stellplätze eng und nicht immer eben aber bei einer Städtetour ist das kein grosses Problem. Die Sanitäreinrichtungen sind sehr sauber, einen Supermarkt gibt es in der nähe. Im Restaurant auf dem Campingplatz kann man sehr gut essen. Es gibt ein Pool, ich habe diesen leider nicht besucht, da es von der Jahreszeit zu kalt war. Vom Campingplatz kann man mit der S-Bahn gut ins Stadtzentrum fahren. Wenn man Velos dabei hat empfehle ich die erste Strecke vom Stellplatz zur Rezeption mit dem Velo zu fahren. Von dort läuft man ca. 300m zur S-Bahn Station. Der Weg dorthin ist ein wenig abenteuerlich da man eine vielbefahrene Strasse überqueren muss.

In Rom gibt es sehr viel zu sehen, besonders gut hat mir der Vatikan mit den vatikanischen Museen gut gefallen. Ich hatte das Glück gehabt an einer Papst Audienz teilzunehmen. Sehr schön ist die Basilica Papale Santa Maria Maggiore, Forum Romanum, die Spanische Treppe, der Trevi Brunnen

4. Station Lana in Südtirol

Zum Abschluss meiner Italien Reise geht es in die Autonome Provinz Bozen – Südtirol. Hier habe auf dem Campingplatz Arquin in Lana übernachtet. Hierbei handelt es sich um einen gemütlichen Campingplatz. Leider hatte ich drei Tage Dauerregen. Ich konnte die Städte Meran und Bozen besichtigen. In Meran hat mir die Therme Meran gut gefallen. So ging mein Urlaub nach fast drei Wochen wieder zu ende.

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